• Rheinische Post Wein. Edition Sommer 2020

Rheinische Post Wein. Edition Sommer 2020

Art.Nr.: 809510322

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Produktbeschreibung

C’est la vie. Die Dinge ändern sich. Gehörten französische Bonmots vor einer Generation noch unverzichtbar zum Wortschatz, ist man heute schon froh, wenn Baguette richtig geschrieben wird. Höchste Zeit also, eine Lanze zu brechen für die Grande Nation, die unsere Weinkultur bis heute nachhaltig prägt. 

Das neueste Geschenk Frankreichs an die Weinliebhaber ist der Rosé. Es waren Pioniere an der Rhône wie Bernard Argelas, die vor gut einem Vierteljahrhundert mit Weinen wie dem "Naïs" ein völlig neues Geschmacksbild kreierten. Bis heute sind die Franzosen ihrer weltweit nacheifernden Konkurrenz voraus. Gleiches gilt für den Sauvignon Blanc. Nirgendwo entwickelt die weiße Aromakönigin eine solche Eleganz wie in ihrer Heimat, der Loire. Weine wie der „Les Grenettes“ überzeugen mit ihrer saftigen tropischen Frucht ebenso wie mit unnachahmlicher mineralischer Finesse. Während andernorts das Cherchez la Femme immer noch Geduld erfordert, prägen Frauen wie Marylin Lasserre in Frankreich längst das Bild. Mit ihrem „La Grande Merveille“ schafft es die begnadete Önologin, einen sinnensatten und seidigen Rotwein zu kreieren, der Sie mit Noten von Pflaume, Holunder und Lakritz in andere Sphären entführt.

Der Einfluss der Franzosen strahlt weit über ihr Land hinaus. Es waren Winzer aus dem Bordeaux, die vor 150 Jahren die Pyrenäen überschritten und den Weinbau in Nordspanien prägten. Der weiße Verdejo ist zwar ein waschechtes spanisches Eigengewächs, doch ohne französisches Knowhow wäre ein „Cuatro Rayas“ in seiner Sommerweinperfektion kaum denkbar. In Portugal trägt die Edelrebe Touriga nicht umsonst den Zunamen Franca. Einen besseren Grillbegleiter als den Dão "Grilos" können wir uns kaum vorstellen. Schließlich unser aller Grauburgunder! Gerne vergisst man, dass er seine Geburtsstunde als Pinot Gris im Burgund feierte. Der Pfälzer Jean (!) Raphael Buscher überlässt Schafen die Laubarbeit in seinen Weinbergen. Aber weil deutsche Merinoschafe zu groß sind und die Reben zu hoch abweiden, setzt Buscher auf die Rasse Quessant. Die stammt – Sie ahnen es schon – aus der französischen Bretagne.  

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Alle Weine enthalten Sulfite.

 
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