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EDITION 12 ̅21

Art.Nr.: 5451061

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Produktbeschreibung

ART FOR AGE: Unter diesem Motto hat es sich die EDITION 12 ̅21 zur Aufgabe gemacht, Kunst zur Bekämpfung altersbedingter Erkrankungen und für viele andere soziale Projekte zu nutzen um wirksam und direkt den betroffenen Menschen zu helfen.

EDITION 12 ̅21 motiviert zeitgenössische Künstler, ihre Kunstwerke im Rahmen von zeitlich begrenzten Aktionen für einen guten Zweck einzusetzen. Die Aktionen werden medial unterstützt um sie auf breiter Ebene bekannt zu machen. Der Reinerlös kommt der Rudi Assauer-Initiative zugute, die sich in besonderer Weise für die Eindämmung von Demenz und Alzheimer engagiert.

Präsentiert werden 21 handsignierte Werke in einer einzigartigen und auf 50 Stück limitierten Editionsbox:

Bahar Batvand – „Noch weiß genug“

Batvand setzt die von ihr verwendeten Materialien bewusst der Witterung aus und haucht ihnen durch ihre Kunstwerke neues Leben ein. In ihren Kunstwerken lässt die im Iran geborene Künstlerin, die als Kind den Ersten Golfkrieg miterlebte, viel Persönliches einfließen.

Frank Bauer – „Silvester bei Janet“

Das Werk zeigt den gedeckten Tisch des vergangenen Neujahrsfest. Frank Bauer hat seine Kunst quer durch Deutschland gezeigt, aber auch im Museum of Art in Wuhan, China.

Frauke Dannert

Grundlage für die verrückten Formen in Dannerts Werken sind häufig alte Architekturfotos. Die in Herdecke geborene Künstlerin hat u.a. in Düsseldorf und am Goldsmiths College in London studiert.

Elger Esser – „Ninfa-Nomia“

In seinem Werk präsentiert Esser die Licht- und Pflanzenwelt des Giardino di Ninfa südlich von Rom. Elger Esser hat an der Kunstakademie bei Bernd Becher studiert und ist Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule.

Johanna Flammer – „Zitronengrün NODI“

Das Werk ist eine Mischung aus Malerei und Collage mit Abbildungen von Frisuren. Johanna Flammer hat bei Martin Gostner an der Kunstakademie studiert. Ihre Kunst war bis nach Taipei zu sehen.

Katharina Grosse – „Transparent Eyeballs“

Das Werk ist ein Foto eines Kunstwerks, das Grosse von 2010 bis 2011 an der Johanniskirche installiert hatte. Es ist das Werk mit dem größten Lokalbezug im Rahmen von 12-21. Grosse lebt in Berlin und ist Professorin an der Düsseldorfer Kunstakademie.

Jutta Haeckel – „Satellite View“

Strategie und Zufall, Bewegung und Erstarrung – diese Elemente prägen das Werk von Jutta Haeckel. Es zeigt die Welt aus der Perspektive eines Satelliten. Haeckel hat in London und Bremen studiert und arbeitet in Düsseldorf.

Stephan Kaluza

Das Gemälde entstand im Zusammenhang mit seinem Roman „Fragmente eines Ängstlichen“. Zu sehen sind abstrahierte Wasseroberflächen, auf die ein Lebensmüder schaut, um das eigene Ableben zu planen.

Martin Klimas

Der Düsseldorfer Fotograf beschießt sein Blumenstillleben mit einem Hochdruckschussgerät. Seine Werke wurden bereits im Andy Warhol Museum Pittsburgh und im Museum Kunstpalast gezeigt.

Karin Kneffel

Kneffel liebt in ihren Werken das Spiel zwischen Realem und Surrealem. Sie war Meisterschülerin Gerhard Richters und ist seit 2008 Professorin an der Akademie der bildenden Künste in München.

Mischa Kuball – „Detroit Parking Lot“

Ein fast leeres Parkdeck in Detroit – das ist für den Künstler ein Aufruf zur Veränderung, Neubeginn, Selbsterfindung („Detroit muss sich neu erfinden“). Mischa Kuball ist gebürtiger Düsseldorfer und wurde 2016 mit dem Deutschen Lichtkunstpreis ausgezeichnet.

Stefan Kürten – „Undiscovered Souls“

Ist es die perfekte Idylle – oder total gruselig? Kürten bricht die heile Welt auf seinem Werk mit Spiegelungen, die in die Irre führen. Kürten hält u.a. Gastprofessuren in Weimar und an der Düsseldorfer Kunstakademie.

Sigrid von Lintig – „Schwimmbilder“

Das Werk ist, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, kein Foto, sondern Malerei. Die Künstlerin ist fasziniert von Wasserbewegungen und dem Zusammenspiel zwischen Wasser und Schwimmer. von Lintigs Werke sind in nationalen und internationalen Galerien vertreten.

Klaus Mettig – „O.T. (La Suivante)“

Das Bild zeigt eine der Schädel-Reliquien aus der Kathedrale St. Étienne in Toul. Der Düsseldorfer Künstler Klaus Mettig ist für seine multimediale Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen bekannt.

Dieter Nuhr – „Oman“

Das Stillleben zeigt Details fremder Welten und gewährt dem Betrachter einen Blick auf eine Lebenswelt, die nicht seine eigene ist. Schwerpunkt von Nuhrs Werken ist das sich dem Betrachter Entziehende und Vergängliche. Nuhr ist in der Kunstszene für seine Reisefotografien bekannt und hat Bildende Kunst studiert.

Yvonne Roeb – „Go Go Gadget“

Roeb schafft gern groteske kleine Wesen. Dieses Werk erstellte sie aus patiniertem Bauschaum. Die Künstlerin war Meisterschülerin von Katharina Fritsch in Düsseldorf.

Bernd Schwarzer – „Europabild (Gold-Blau) Labyrinth“

Der farbenprächtige Irrgarten ist eine Metapher für das teils ausweglose politische Handeln auf europäischer Ebene. Das Kunstwerk wurde bereits u.a. im Auswärtigen Amt gezeigt. Der gebürtige Weimarer hat bei Beuys an der Kunstakademie studiert.

Katharina Sieverding

Thema des Werkes: Das Verhältnis von Kunst und Kapital zur Frage, was Kunst wertvoll macht. Die in Prag geborene Künstlerin stellte u.a. im „Moma“ in New York aus.

Elke Thesing

Das Bild stammt aus der Serie „Wald“. Für ihr Werk verwendete Elke Thesing Ölkreide und Acryl auf einer Holzfaserplatte. Die Künstlerin ist diplomierte Grafik-Designerin und arbeitet seit 2000 vorwiegend als freie Künstlerin in Düsseldorf.

Kate Waters – „Larger than Life“

In dem Kunstwerk trifft Antike auf Moderne. Kate Waters liebt scheinbar beiläufige Momentaufnahmen, die voller Mehrdeutigkeit stecken. Die Werke der kanadischen Malerin sind in der Düsseldorfer Galerie Voss zu sehen.

Paloma Varga Weisz – „Spike“

Eigentlich soll „Spike“ ein Kampfhund sein – wirkt aber auf dem Aquarell von 1998 zahm, fast menschlich – typisch für die tierischen Kunstwerke von Varga Weisz. Die gebürtige Mannheimerin und Tochter eines ungarischen Künstlers liebt die Bildhauerei – „Spike“ gibt es auch als kleine Bronzeskulptur.

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